Kontakt
Evers Automatisierungstechnik GmbH
Hammscher Weg 64
47533 Kleve
Homepage:www.evers.gmbh
Telefon:02821 796190
Fax:02821 7961931

Heroimage
Modernes Smart Home mit Schneider Electric
Quelle: Schneider Electric

Wir sind Ihre Smart Home Ex­per­ten in Kleve und Um­ge­bung und be­raten Sie ger­ne zu indivi­duellen Lösungen!


Smart Home
Quelle: JUNG

Was ist Smart Home?

Die Bezeichnung Smart Home steht für die mo­der­nen Mög­lich­keiten der Haus­auto­mation. Als Smart Home bezeich­net man einen Haus­halt, in welchem Haus­halts- und Multi­media-Geräte mit­einander ver­netzt sind, mit­einander inter­agieren und zen­tral von Ihnen fern­gesteuert wer­den können.


Die Wetterstationzeichnet die Wetterdaten auf, Bildquelle: Gira
Quelle: Gira

Wie funktioniert ein Smart Home?

Es gibt drei wichtige Kom­ponenten in einem auto­matisier­ten Heim:

  1. die zentrale Steuer­einheit
  2. Sensoren
  3. Aktoren

Die Sensoren messen beispiels­weise die Tem­peratur oder re­gis­trieren, dass das Fenster geöff­net ist. Sie liefern die In­for­ma­tionen für die zen­trale Steuer­ein­heit, die die Daten in­ter­pre­tiert. Aktoren ver­arbeiten die Befeh­le der Steuer­einheit und schließen die Roll­laden oder drehen die Hei­zung herun­ter.


Vorteile eines Smart Home?

Smart Home und Gebäude­steuerung bietet umfang­reiche Vor­teile für viele Bereiche des täg­lichen Lebens.

Sicherheit mit Smart Home

Mit smarter Tech­nik haben Sie Ihr Zuhause im Blick. Smarte Alarm­an­lagen infor­mie­ren Sie so­fort, wenn etwas nicht in Ord­nung ist. Für die ver­netzte Haus­über­wachung können Bewegungs­melder, Kameras und Kontakt­melder eingesetzt werden. Und im Brand­fall schla­gen ver­netzte Rauch­melder recht­zeitig Alarm.

Unser Tipp: Anwesenheitssimulation mit Lichtszenarien, TV, Jalousien u.a.

Energieeinsparung mit Smart Home

Mit einer Haus­automation können Sie Ihren Energie­ver­brauch und somit Ihre Strom­kosten sen­ken. Steuern Sie Ihre Heiz­kosten, indem Sie smar­te Heizkörper­thermos­tate mit Tür- und Fenster­kon­takten kom­bi­nieren.

Unser Tipp: Zwischenstecker für Elektro­geräte, die von unter­wegs aus­geschaltet wer­den können

Komfort im Alltag

Die Rollläden gehen auto­matisch hoch und runter, das Garagen­tor öff­net sich von selbst. Die nächt­liche Treppen­beleuch­tung wird per Bewe­gungs­melder aus­gelöst. Morgens ist der Kaf­fee bereits frisch gekocht. Der Sonnen­schutz rea­giert auf die Stär­ke der Sonnen­ein­strahlung. Und abends erwartet Sie Ihr vor­ge­wärm­tes Wohn­zimmer mit Wohlfühl-Licht und Lieblings­musik.

Barrierenabbau durch Smart Home

Intelligente Wohnungs­technik ist nicht nur ange­nehm, sie kann auch die Lösung für den Ab­bau von Bar­rieren dar­stellen und das Leben im Alter erleich­tern bzw. manches gar erst mög­lich machen.


Wie bediene ich ein Smart Home?

Für den Zugriff auf das System stehen Ihnen zur Steuerung und Programmierung der Smart Home Anwendungen verschiedene Bedienelemente zur Auswahl:

Automatisierte Steue­rung mit Sen­soren, Quelle: Theben
automatisiert mit Sen­soren
Steuern Sie Ihr Smart Home ganz einfach per Smartphone, Tablet oder Computer. Bildquelle: Brumberg.
Bedienung per App
Auch per einfachem Sprachbefehl lässt sich Ihr Smart Home steuern. Bildquelle: Rademacher.
mithilfe eines Sprach­assistenten
Ein optisches Highlight: Das fest installierte Bedienpanel. Bildquelle: Jung.
per fest installiertem Bedien­panel

Welches Smart Home System?

  1. Datensicherheit

    Produkte für die innovative Haus­auto­mation gibt es in jeder Preis­kategorie. Günstige No-Name-Produkte haben jedoch häufig einen ent­scheidenden Nach­teil: Mängel bei der Daten­sicherheit. Qualitativ hoch­wertige Marken­produkte hingegen gewähr­leisten in der Regel eine hohe Daten­sicher­heit.

  2. Flexibilität

    Der Markt der Gebäude­automation und der intelli­genten Anwen­dungen wächst stetig. Hier sollten Sie flexibel bleiben, denn es ist wahr­scheinlich, dass Sie in einigen Jahren Ihr Smart Home-System erweitern möch­ten. Gerade funkbasierte Systeme sind beson­ders einfach und unkom­pliziert in der Nach­rüstung von weiteren Kompo­nenten.



Smart Home nachrüsten

Wenn Sie einen Neu­bau haben, lässt sich ein Smart Home System best­möglich planen, ver­kabeln und anschließen. Smart Home lässt sich aber auch nach­rüsten, beispiels­weise in Miet­wohnungen.

Zum Nachrüsten für Bestands­bauten bieten sich kabel­lose Funk-Sys­teme an, die einen schritt­weisen Einstieg in Ihr Smart Home ohne auf­wän­dige Kabel­verlegung ermög­lichen. Roll­läden oder Jalousien lassen sich so ganz ein­fach nach­träglich "smarti­fizieren".

Weitere mögliche Arten für eine intelli­gente Kommu­nikation der an­geschlos­senen Geräte sind zum Bei­spiel Blue­tooth, Bus­kabel, Inter­net, die Strom­leitung und das WLAN-Netz. Welche Über­tragung die Beste ist, hängt u.a. davon ab, welche Marken Sie bevor­zugen und welche Funk­tionen Sie wie mit Ihrem smar­ten Zu­hause steuern wollen.



Smart Home Förderung in Deutschland

Viele Umsetzungen aus dem Bereich Smart Home können durch staatliche Gelder gefördert werden, weil es das altersgerechte Wohnen, die Einbruchsicherheit Ihrer Wohnung und die Energieeffizienz beeinflusst.

KfW Fördermittel für Smart Home

Für die Nachrüstung von Smart Home Systemen können diverse Fördermittel von der KfW beantragt werden. Die genauen Konditionen entnehmen Sie bitte den verlinkten Seiten der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau).

Nähere Informationen zu einer Förderung von Smart Home Systemen mit der KfW finden Sie hier auf der Seite der KfW. Eine tolle Übersichtsgrafik von der KfW zum Thema Smart Home Förderung finden Sie hier.

Smart Home Förderung für Barrierefreiheit und altersgerechtes Wohnen

Smart Home kann die Barrieren in Ihrem Haus reduzieren und somit leistet es einen großen Beitrag für ein altersgerechtes Wohnen. Beispiele dafür sind das automatische Öffnen und Schließen von Türen und Rollläden, Sprechanlagen und Funksender.

Link KfW-Programm: Altersgerecht Umbauen – Kredit

Link KfW-Programm: Barrierefreiheit – Zuschuss

Smart Home Förderung im Bereich energie­effizientes Sanieren

Nicht nur Barrierefreiheit wird von der KfW gefördert, sondern auch energetische Sanierungen. Dazu gehören zum Beispiel intelligente Thermostatventile, smarte Beleuchtung, Klimatechnik und sogar Ladestationen im Bereich Elektromobilität.

Link KfW-Programm: Energieeffizient Sanieren – Kredit

HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems Elektro GmbH & Co. KG